Gofio: das gesunde kanarische Naturprodukt

AUCH HEUTE WIRD DAS GOFIO-MEHL IN DEN MÜHLEN NOCH AUF TRADITIONELLE WEISE HERGESTELLT

Das kanarische Gofio-Mehl ist ein Grundnahrungsmittel auf den Inseln. Schon bei den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln, den Guanchen, galt Gofio als wichtiger Bestandteil der Ernährung.

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Aus geröstetem Getreide – meist Mais oder Weizen – hergestellt, ist Gofio-Mehl reich an Nährstoffen und Vitaminen. Obwohl Gofio lange Zeit als Essen der Armen galt, ist das traditionelle kanarische Getreidemehl heute in der Inselgastronomie wieder beliebt und wird als delikate Zutat für die verschiedensten Gerichte verwendet.
Unter anderem enthält Gofio die Vitamine B1, B2, B3 und C, aber auch Proteine und Mineralien wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink.
Vor der Eroberung der Inseln wurde Gofio aus verschiedenen Getreidesorten wie Gerste und Weizen hergestellt, die in Tongefäßen geröstet und zwischen Basaltsteinen gemahlen wurden. Mit der Ankunft der Spanier hielten später auch Mais und Roggen Einzug in die tägliche kanarische Küche.
Der hohe Nährwert, die einfache Zubereitung und der günstige Preis haben dazu beigetragen, dass Gofio in der Geschichte und Gastronomie der Kanarischen Inseln immer noch einen hohen Stellenwert einnimmt. Gerade in schwierigen Zeiten, wie etwa während des Spanischen Bürgerkriegs und der Nachkriegszeit, war Gofio ein unentbehrliches Nahrungsmittel für viele kanarische Familien.
Heutzutage ist Gofio weder aus der gehobenen noch aus der alltäglichen Küche wegzudenken. Darüber hinaus wird er in Argentinien, Brasilien,  Chile, Kuba, Nicaragua, Puerto Rico, Uruguay, Venezuela und in der Dominikanischen Republik sowie in einigen Regionen Afrikas hergestellt und verzehrt.

150 Jahre Gofio

In der Gofio-Mühle La Molineta in La Laguna werden seit fast 150 Jahren vom klassischen Weizen-Gofio über Mehrkorn-Gofio bis hin zum Kichererbsen-Gofio hochqualitative Produkte hergestellt. Das Familienunternehmen, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde, ist seit 1866 in La Laguna ansässig. Die Gofio-Mühle La Molineta wurde 1866 von Ingenieur Isidoro Ortega gebaut, der mit seinen Erfindungen das Mühlenwesen jener Zeit revolutionierte. Heute steht die ursprüngliche Mühle zwar nicht mehr, wohl aber das alte Haus mit seinen zwei Meter dicken Wänden. Die traditionelle Art der Gofio-Herstellung erinnert an alte Zeiten.
José Luis García ist Gofio-Müller in fünfter Generation und heutiger Geschäfstführer von La Molineta. Er erklärt für die Leser des Wochenblatts, wie Gofio hier entsteht.

Herr García, wie wird Gofio hergestellt?
Gofio ist das Ergebnis eines Röst- und Mahlprozesses mit Getreide, auf traditionelle Weise mit Mühlsteinen, sodass es sich um ein hundert Prozent natürliches und Instant-Produkt handelt.

In La Molineta wird seit 150 Jahren Gofio hergestellt. Welche Veränderungen hat es in dieser Zeit im Herstellungsprozess gegeben?
Die große Veränderung gab es um das Jahr 1936, als das erste Elektrokabel in La Molineta verlegt wurde, eine Windmühle mit zwölf Segeln, die bislang nur von den Passatwinden angetrieben wurde, die hier auf den Inseln wehen. Damals wurde also der erste Elektromotor installiert, der fortan eine der Mühlen betrieb.

Aus welchen Getreidearten wird Gofio hergestellt und wie viele verschiedene Sorten gibt es?
Heutzutage werden zur Herstellung von Gofio fünf Getreidearten verwendet: Weizen, Mais, Gerste, Hafer und Hirse. Außerdem wird Gofio auch aus Kirchererbsen und Reis hergestellt.

Welche Inhaltstoffe hat Gofio, abgesehen von dem Getreide?
Keine. Es wird nur bei manchen Gofio-Sorten eine kleine Portion Salz hinzugegeben.

Welches sind die typischsten Gerichte, die mit Gofio zubereitet werden und zu was isst man Gofio?
Gofio wird hauptsächlich zum Frühstück gegessen. Es gibt aber auch eine Vielzahl an Rezepten, in denen Gofio verarbeitet wird – auch in Haupt- und Nachspeisen. Es ist erwähnenswert, dass Gofio bereits seit etwa zehn Jahren auch in der Haute Cuisine verwendet wird, und die renommiertesten Chefs Gofio bei ihren Kreationen einsetzen.

Würden Sie uns Ihr Lieblingsrezept verraten?
Ich esse Gofio hauptsächlich zum Frühstück – wegen des hohen Nährwertes und weil er reich an Eiweiß und Kohlenhydraten ist. Ich muss gestehen, dass ich Gofio-Mousse als Nachspeise sehr gern esse.

Steigt der Gofio-Konsum im Winter oder steht Gofio auch im Sommer auf dem Speiseplan?
In den Wintermonaten wird sehr viel mehr Gofio konsumiert, weil habhaftere Gerichte zubereitet werden. Dennoch wird Gofio das ganze Jahr über konstant konsumiert. Es ist ein Produkt, das in allen Gesellschaftschichten auf den Kanarischen Inseln präsent ist, und das wegen seines Nährwertes von Kindern und Erwachsenen das ganze Jahr über zum Frühstück gegessen wird.

La Molineta exportiert neuerdings auch Gofio nach Deutschland. Wird auch in andere Länder exportiert?
Derzeit exportieren wir auch nach Florida in die USA und auf das spanische Festland.

Wie ist die Nachfrage im Ausland?
In den letzten Jahren haben wir eine steigende Nachfrage registriert, die auf Kunden basiert, die sich ihrer Gesundheit und der Bedeutung einer gesunden Ernährung mit natürlichen Nahrungsmitteln bewusst sind.

Werben Sie auch im Ausland?
Glücklicherweise verfügen wir über eine Abteilung für Internationalisierung, die diese wichtige Aufgabe übernimmt. Die Werbemittel sind ganz unterschiedlich und gehen von unserer Website über die allgegenwärtigen sozialen Netzwerke bis hin zu Messen wie die Kulinart in Stuttgart oder direkte Kontakte zu Meinungsbildnern (University of Applied Sciences – Fachhochschule Fulda).

Wo können wir in Deutschland Gofio La Molineta kaufen? Auch per Internet?
Gofio kann direkt bei „La Despensa Canaria“ (Die kanarische Speisekammer) in Stuttgart oder über den Online-Shop (www.gofiolamolineta.es), dessen Inhalte auch auf Deutsch abrufbar sind, gekauft werden. Fast alle unsere Produkte können online bestellt werden, und unsere Website vermittelt – auch auf Deutsch – viel Wissenswertes über dieses Naturprodukt (Geschichte, Rezepte, News etc.)

Wie ist der Trend der letzten Jahre einzuschätzen? Wird auf den Kanaren mehr oder weniger Gofio als früher verzehrt?
Durch die Entwicklung unserer Gesellschaft und die Suche nach Naturprodukten wurde der Konsum in den letzten Jahren angekurbelt. Wenn Sie mich nach dem Konsumvolumen fragen, würde ich sagen, dass vor 50 Jahren mehr Gofio konsumiert wurde. Dies liegt eben daran, dass es früher keine alternativen Produkte gab.

Wie sehen Sie die Zukunft des Produktes?
Die Zukunft ist vielversprechend, vor allem nach der guten Nachricht, dass die Europäische Union dem Gofio Canario die geschützte geografische Angabe (g.g.A.) zuerkannt hat. Diese Auszeichnung wird uns helfen, Gofio und seine Vorzüge weiter bekannt zu machen.

Wochenblatt Die Zeitung der Kanarischen Inseln http://www.wochenblatt.es/1000003/1000001/0/32698/article.html

Recorte de prensa Gofio La Molineta

“Innovation – der Schlüssel zum Erfolg für Gofio La Molineta“

In der Wochenendausgabe vom 26. und 27. Januar 2013 der Zeitung Cinco Días erschien folgender Artikel über uns von María Jesús Lillo:

Das Unternehmen La Molineta setzt auf internationale Märkte und vielfältige Produkte

Tradition und Innovation sind die beiden zutreffendsten Attribute für Gofio La Molineta. Das 150 Jahre alte Familienunternehmen plant nach seinen positiven Erfahrungen auf den europäischen und US-amerikanischen Märkten den Export seiner Produkte nach Japan.

Harte Arbeit, Tradition und Entschlossenheit – das sind die Tugenden, mit denen sich Gofio La Molineta seit fast zwei Jahrhunderten der sorgfältigen Weiterverarbeitung zahlreicher Getreidesorten widmet. Dank seiner Hingabe konnte das Familienunternehmen im Laufe der Zeit nicht nur die Probleme im Zuge des demografischen Wandels bewältigen, sondern sich darüber hinaus auch auf dem internationalen Markt etablieren, womit es zu einer Art Paradebeispiel für diejenigen kanarischen Unternehmen geworden ist, die ihr Glück ebenfalls auf den internationalen Märkten suchen.

Das Verfahren zur Herstellung von Gofio hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Einige der Steine zum Mahlen des Getreides sind mehr als 150 Jahre alt, und die Mühle beherbergt in ihren dicken Wänden heute die Geschichte eines Unternehmens, das bereits mehrere US-Bundesstaaten und einige europäische Länder (unter anderem Deutschland) erobert hat, und jetzt sogar auf den japanischen Markt drängt.

José Luis García ist Müller in der fünften Generation. 1866 nahm die Mühle ihren Betrieb auf, und schon damals war die Familie für ihre Innovationsfreude bekannt. „Die erste Mühle, die wir konstruierten, hatte zwölf statt der damals üblichen vier Flügel. Außerdem konnte sie in ihrem Inneren um 360 Grad gedreht werden, was ebenfalls eine Neuerung darstellte. Das System war so revolutionär, das es von den Holländern kopiert wurde“, erklärt García, der das Handwerk von seinem Vater und seinem Großvater erlernte.

„Jeder von uns hat etwas Neues eingeführt. Dadurch, dass wir uns schon immer an die jeweilige Situation angepasst haben, können wir diese Tradition auch nach zwei Jahrhunderten noch fortführen. Mein Großvater brachte das erste Stromkabel in die Mühle, und mein Vater die ersten automatischen Verpackungsmaschinen.“

Der innovative Ansatz von José Luis García besteht in der Internationalisierung des Geschäfts sowie in der Entwicklung neuer Produkte. „Es begann mit der Teilnahme an Nahrungsmittelmessen. Dort erkannten wir zum ersten Mal das wahre Potenzial unserer Produkte.“

Aufgrund dieser Erkenntnis ließ das Unternehmen eine Marktstudie in Miami durchführen, um die Möglichkeiten für den Export des Produkts abzuwägen. „Es vergingen einige Jahre, bis wir diese Idee umsetzen konnten, aber heute verkaufen wir unsere Produkte in mehr als 48 Verkaufsstellen in ganz Florida. Von Anfang an arbeiteten wir dabei eng mit der US-amerikanischen Lebensmittel­überwachungs­behörde FDA zusammen, sodass wir unsere Produkte von Alaska bis nach Puerto Rico exportieren können. Im Moment analysieren wir die Möglichkeiten zur Erschließung weiterer Märkte in den USA.“

Die Produktvielfältigkeit ist eine der wesentlichen Vorteile von Gofio La Molineta im Hinblick auf das Exportgeschäft. „Die Geschmäcker unterscheiden sich von Region zu Region. Aus diesem Grund bieten wir auch verschiedene Sorten an, wie etwa Weizen-Gofio, Mais-Gofio oder gemischten Gofio mit unterschiedlichen Röstgraden. Darüber hinaus produzieren wir Kichererbsen-Gofio, 3-Korn-Gofio, der sich übrigens hervorragend als Babynahrung eignet, 7-Korn-Gofio …“

Neben der Vielfältigkeit spielt bei der Produktpositionierung auch die Art der Vermarktung eine wichtige Rolle. „Unser Gofio ist ein unverkennbares und qualitativ hochwertiges Produkt, das wir auf den Kanaren nicht in großen Supermärkten sondern in kleineren Geschäften anbieten. Dadurch sind unsere Mitarbeiter in der Lage, alle Verkaufsstellen zu überwachen und das Image der Marke zu pflegen. Auf dem spanischen Festland vermarkten wir unsere Produkte über das Internet, während der Verkauf in Deutschland über kleine Geschäfte direkt an den Endkunden erfolgt. In den USA wird unser Gofio von einem Großhändler vertrieben, und auf so ein ähnliches System wollen wir auch in Japan zurückgreifen.“

Gegenwärtig verfügt das Unternehmen über sieben Direktangestellte und einige indirekt Beschäftigte in den Vertriebs- und Transportunternehmen. Trotz aller guten Nachrichten blieb auch Gofio La Molineta nicht von der Krise unberührt, die viele Unternehmen auf den Inseln zur Aufgabe gezwungen hat. „Gofio ist ein saisonales Produkt. Es wird zwar das ganze Jahr über produziert, aber ein Großteil davon wird im Winter verzehrt, wenn es als Bestandteil vieler Gerichte genutzt wird, und nicht nur zum Frühstück, wie im Sommer etwa. Und da es im letzten Winter nicht sehr kalt war, gingen die Verkaufszahlen zurück“, erklärt José Luis García.

Die letzte ausführliche Untersuchung aus dem Jahr 2010 ergab, dass der Konsum von Gofio auf den Kanarischen Inseln mehr als sieben Millionen Kilogramm betrug. Gegenwärtig gibt es auf den Kanaren 39 Mühlen, von denen der Großteil als Kleinstunternehmen geführt wird, während nur wenige industriell produzieren.

Der Sektor bietet etwa 500 Menschen auf den Inseln direkt oder indirekt Arbeit. Das Problem ist aber, dass viele kleine Unternehmen Probleme haben, die Bestimmungen der spanischen und europäischen Institutionen zu erfüllen. Aus diesem Grund ist es den Produzenten auf den Kanaren ein wichtiges Anliegen, dass die EU ihrem Antrag auf die geschützte geografische Angabe „ Gofio Canario“ endlich stattgibt.

„Wir stehen vor einigen schwierigen Aufgaben. Das größte Problem ist der Generationswechsel, der in unserem Unternehmen zum Glück reibungslos vonstattenging, manchen Mühlen aber schwer zu schaffen macht. Hinzu kommt der bürokratische Aufwand für bestimmte Initiativen. Auch der handwerkliche Charakter der Gofio-Produktion ist problematisch, da dadurch oftmals Neuinvestitionen und Innovationen verhindert werden“, erklärt García, der aber die Hoffnung nicht aufgibt, dass diese Tradition weitergeführt wird.

Geschützte geografische Angabe

In einer der neuesten Initiativen der kanarischen Produzenten wurde die geschützte geografische Angabe „ Gofio Canario“ beantragt. Das spanische Landwirtschaftsministerium hat diesem Antrag bereits zugestimmt und die Anfrage an die Europäische Union weitergeleitet. Obwohl die Entscheidung der EU darüber noch aussteht, sind die Erwartungen recht positiv.

Diese Anerkennung, die bereits für die kanarische Banane, die alte kanarische Kartoffel und den Honig von Teneriffa bestätigt wurde, funktioniert wie eine Art Qualitätssiegel für das entsprechende Produkt. Wird dem Antrag von der Europäischen Union stattgegeben, tritt ein europaweiter Schutz vor unlauterem Wettbewerb und möglichen Fälschungen in Kraft.

Im Grunde bedeutet diese Herkunftsbezeichnung, dass die Produkte, die auf den Kanarischen Inseln unter Berücksichtigung bestimmter Bedingungen hergestellt werden, diese Auszeichnung erhalten und als Produkt der Kanaren vermarktet werden dürfen. Außerdem verleiht sie dem Verbraucher die Gewissheit, dass er ein Produkt mit zertifizierter Herkunft und Qualität in den Händen hält. Einer der wichtigsten Aspekte dieser Herkunftsbezeichnung ist laut kanarischer Landwirtschaftsbehörde allerdings die Erschaffung einer Kollektivmarke, die das Image des Produkts mit der Region verbindet.

Die geschützte geografische Angabe und die geschützte Ursprungsbezeichnung kennzeichnen eine Region, einen bestimmten Ort oder, in bestimmten Fällen, ein Land, aus dem ein Landwirtschafts- oder Nahrungsmittelprodukt stammt.

Die damit gekennzeichneten Marken stehen unter dem Schutz der Gemeinschaftsbestimmungen und werden als hochqualitative Nahrungsmittel europaweit anerkannt.

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Gofio La Molineta unterstützt die Nachwuchsausbildung der Federación Insular de Vela

Die Gofio-Mühle unterzeichnet einen Kooperationsvertrag zur Unterstützung der Segelschule „Escuelita“.

Der Gofio-Produzent „La Molineta“, ein Unternehmen der La Estrella de Oro SL, hat sich einer Gruppe von Unternehmen angeschlossen, die sich die Förderung der Jugendarbeit der Escuelita – dem Ausbildungszentrum des Segelverbands der Federación Insular de Vela de Tenerife (FIVT) – auf die Fahne geschrieben haben.

Die Vereinbarung wurde am 03. November 2012 im Rahmen eines Festaktes im Centro Insular de Deportes Marinos de Tenerife (CIDEMAT) unterzeichnet, das auch gleichzeitig als Schulungsort der Escuelita dient.

Im Rahmen dieses Abkommens ist auch ein Besuch der Gofio-Mühle vorgesehen, bei dem den jungen Seglern das Verfahren zur Herstellung des beliebten kanarischen Produkts sowie sein Nutzen für eine ausgewogene Ernährung vermittelt werden sollen.

Mit ihrem Engagement unterstützt La Molineta die 22 Nachwuchssegler, die momentan in der Escuelita in der Optimist-Bootsklasse ausgebildet werden. „Dank dieser großzügigen Unterstützung ist der FIVT in der Lage, die Ausbildung weiterzuführen und auch die ganz Kleinen mit dem Segelsport vertraut zu machen“, erklärte Verbandschef Ciro Machado.

 

Quelle: FIVT

Weitere Informationen finden Sie hier (auf Spanisch): http://tenerifevela.com/www.tenerifevela.com/